Ultraleichtes eBike mit Riemenantrieb - Mokwheel Flint Pro

Nachdem wir nun bereits drei eBikes von Mokwheel testen und nutzen dürfen, kommt nun Nummer vier: Ein ultraleichtes eBike mit Riemenantrieb. Michael ist sehr neugierig auf den Test. Wie hat der Aufbau geklappt, was kann das Bike überhaupt und gibt es auch Dinge, die uns nicht gefallen. Eins vorneweg. Wir sind keine ausgesprochenen Fahrradblogger oder -techniker oder Experten und berichten daher auch aus der Perspektive eines normalen Endverbrauchers.

 

Welche Touren wir mit unseren Rädern unternehmen, könnt ihr auf unserem Youtube Kanal in unseren Reisevideos mitverfolgen. 

Lieferung und Aufbau

Wie schon die vorangegangenen Räder kam auch das Flint Pro vormontiert und transportsicher verpackt bei uns an. Im Lieferumfang sind eine Luftpumpe sowie ein Päckchen mit Werkzeug, Pedalen, ein Ladekabel für den Akku, das Handbuch sowie ein Sortiment an Schrauben. Wobei man für den Aufbau nur ein Päckchen benötigt hat. Alle anderen sind Ersatz.

 

Der Aufbau hat in etwa 45 Minuten gedauert. Im Handbuch war alles gut beschrieben. Eine helfende Hand, um das vormontierte Rad aus dem Versandkarton zu bekommen ist auf jeden Fall hilfreich, aber grundsätzlich funktioniert der Aufbau auch alleine.

 

Das Flint Pro ist ein leichtes eBike, erhältlich in zwei Versionen, als klassischen Herrenrad, wie in unserem Test und als Tiefeinsteiger, zwei Größen sowie vier Farben . Es hat selbst ein Gewicht von 15,94kg (ohne Akku), 100km Reichweite und eine Tragfähigkeit von 160 kg.

 

Spezifikationen

  • Das Rad hat 28“ Felgen mit 1,75“ Reifen und eine reflektierende Seitenwand.
  • Der 37 Volt Akku hat nach Herstellerangaben eine Reichweite von 100 Kilometern. Er ist unauffällig im Rahmen integriert und kann sowohl außerhalb des Rades als auch im Rad selbst geladen werden.
  • Verbaut ist ein leistungsstarker 250 Watt Motor mit 35 Newtonmeter Drehmoment, der gleichmäßig und sanft unterstützt sowie hydraulische Doppelkolben-Scheibenbremsen von Magura.
  • Rahmen und Lack sind hochwertig verarbeitet und die Schweißnähte verschliffen. Der Aluminiumrahmen ist leicht und robust zu gleich. Die Tragfähigkeit liegt bei 160kg.
  • Der Frontscheinwerfer lässt sich mit einem Handgriff anschalten, er wurde stylisch in den Rahmen integriert und sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung
  • Vorbau und Lenker lassen sich in Höhe und Position einstellen und können individuell angepasst werden.
  • Die ergonomischen Handgriffe mit Luftpolsterung geben Halt und verteilen den Druck gleichmäßig.
  • Der Sattel bietet eine hochelastische Polsterung
  • Anstatt einer Kette ist das Flint Pro mit einem einstufigen Carbon Riemenantrieb ausgestattet.
  • Am Gepäckträger kann man seitlich eine Satteltasche anbringen, so dass man auch sehr gut Einkäufe, Picknickkorb oder auch die Bürotasche transportieren kann.

 

Alle technischen Spezifikationen werden auf der Webseite detailliert beschrieben. Schaut da gerne mal vorbei. 

 

Bestellung

Auf der Internetseite des Hersteller findet man alle wichtigen Informationen. 

 

Das Mokwheel Flint Pro sowie alle weiteren Modelle des Herstellers könnt ihr direkt über die offizielle Seite bestellen. Die Lieferzeit wird mit 48 Stunden angegeben und wenn es beim Zusteller keine Verzögerung gibt, passt das auch. Die Garantie beträgt 2 Jahre. Das Flint Pro kostet derzeit (04/2026) 1599 Euro. Es gibt auch immer mal wieder attraktive Rabatt-Angebote. Wenn ihr bei eurem Kauf unseren Code UBMW50 angebt, erhaltet ihr aber in jedem Fall 50€ Rabatt. 

 

Hier geht es zum Shop*

mehr Eindrücke im Video

je nach Vorlieben findet hier jeder das passende Rad

Ultraleichtes Flint Pro

Fatbike Basalt

Citybike Asphalt


Fazit

Das Flint Pro ist mit 15,94kg ohne Akku nicht nur ultraleicht, sondern besticht durch sein minimalistisches Design. Für Pendler in der Stadt ein ideales Rad und aufgrund des geringen Gewichts auch für uns Camper nicht uninteressant. Neben dem Gewicht hat uns besonders der Riemenantrieb überzeugt. Wartungsarm und sauber. Dass es keine Gangschaltung gibt, ist reine Gewohnheitssache. Am Anfang sicherlich ungewohnt, nach wenigen Kilometern funktioniert das aber sehr gut.

 

Einziges Manko aus unserer Sicht ist die starre Vorderradgabel. Damit ist das Fahrrad bei stark unebenem Grund nicht mehr ganz so bequem. Wer also mehr im Gelände unterwegs sein will, sollte sich eher für das Basalt entscheiden. 

 

Für die Inhalte diesen Beitrags übernehmen wir keine Gewähr.

*Für Bestellungen über diesen link erhalten wir eine Empfehlungsprovision. Der Verkaufspreis bleibt für dich unverändert. Vielen Dank für eure Unterstützung.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0